Die besten Base-Standorte in 7 Days to Die 3.0 liegen auf flachem Gelände am Rand des Pine Forest, mit kurzem Weg zu einem Trader und einer Stadt, einem laufenden Dew Collector und einem Land Claim Block, der schon an Tag eins steht. Dieser Spot trägt die meisten Gruppen bis zur ersten Wasteland-Expedition. Danach geht es nur noch darum, zur richtigen Zeit weiterzuziehen.
In diesem Guide bewerten wir jedes Biom als Zuhause für deine Base und klären die Fragen, die die meisten Guides auslassen: POI-Base oder Eigenbau, eine eigene Horde-Base und die Servereinstellungen, die entscheiden, ob deine Base nächste Woche noch steht.
Was macht einen guten Base-Standort in 7 Days to Die aus?
Seit Storm's Brewing entscheidet die Biom-Progression über mehr als nur Loot. Ist sie in den Sandbox-Optionen aktiv, hat jedes Biom außer dem Pine Forest eine Umweltgefahr, und das Biome Badge holst du dir beim Trader, nachdem du die Challenges des Bioms erledigt hast.
Bewerte jeden Kandidaten nach sechs Punkten:
- Gefahrenstufe. Kannst du dort ohne passende Ausrüstung die Nacht überstehen?
- Abstand zum Trader. Nah genug für Quests zu Fuß, aber im geschützten Trader-Bereich darfst du nicht bauen.
- Flaches, offenes Gelände. Hügel geben Zombies einen Anlauf bergab und machen das Pathing in der Hordennacht unberechenbar.
- Erz und Städte. Eisen, Kohle, Nitrat und Blei plus eine Stadt in Reichweite.
- Wasser. Leere Gläser lassen sich nicht mehr am See füllen, Wasser kommt aus Dew Collectors. Seen sind also weniger wichtig.
- Platz zum Wachsen. Der Land Claim schützt ein Quadrat um den Keystone. Dein ganzer Grundriss sollte hineinpassen.
Die besten Base-Standorte in 7 Days to Die, Biom für Biom
1. Rand des Pine Forest: die beste Starter-Base

Keine Gefahr, viel Holz, Tiere für Essen und Leder und Farmhäuser, die du sofort befestigen kannst. Entscheidend ist der Rand: Bau auf der Waldseite einer Biomgrenze, damit Burnt Forest oder Desert nur einen kurzen Ausflug entfernt sind.
2. Desert-Ebenen: die beste Langzeit-Base

Mit Desert-Badge und Hitzeausrüstung ist die Desert das stärkste dauerhafte Zuhause im Spiel. Flaches Gelände macht Hordennächte berechenbar, die Sichtlinien sind lang und Nitrat für Schießpulver gibt es überall. Gegen den Plague Spitter, der aus der Distanz angreift, helfen Dächer über deinen Turrets.
3. Snow: guter Loot, hartes Leben

Besserer Loot als im Wald, dazu die Frost Claw mit Fernangriff. Ohne isolierte Kleidung zehrt die Kälte an dir. Wähl einen Talboden statt eines Grats: Zombies laufen sanfte Hänge schneller hoch, als du denkst.
4. Burnt Forest: durchqueren, nicht wohnen

Glut, Rauch, schlechte Sicht und aggressivere Spawns für nur etwas besseren Loot. Gut zum Farmen, schlecht zum Schlafen.
5. Wasteland: die Endgame-Base

Strahlung, dichte Spawns, Ferals und der beste Loot im Spiel. Die meisten erfahrenen Gruppen wohnen nie dort, sondern machen Versorgungsfahrten. Wenn du einziehst, dann am Rand einer Stadt und erst mit Badge und Fahrzeug.
Navezgane oder Random Gen: so scoutest du vorher

Navezgane ändert sich nie, bekannte Spots bleiben also gültig. Auf einer Random-Gen-Welt (GameWorld auf RWG) entsteht die Karte aus WorldGenSeed und WorldGenSize. Generierst du denselben Seed in derselben Größe und Spielversion im Singleplayer, bekommst du dieselbe Karte. Scoute dort und lauf an Tag eins direkt zum Ziel. Eine 10240er-Welt verteilt Trader und Städte weiter als 6144 und braucht beim ersten Start länger.
POI-Base oder selbst bauen?
Ein befestigter POI spart eine Woche Holz und Stein. Setz den Land Claim ins Gebäude, denn ein beanspruchter POI fällt aus dem Quest-Pool der Trader, sodass die Quest eines anderen Spielers deine Wände nicht zurücksetzt. Und räum vorher jedes Sleeper-Volume aus. Ein vergessener Keller voller Sleeper ist der Klassiker, warum eine POI-Base in der ersten Hordennacht fällt.
Brauchst du eine eigene Horde-Base?

Ab den mittleren Presets: ja. Zombies laufen am Blood Moon auf Spieler zu und zerstören alles auf dem Weg, auch deine Werkbänke. Bau ein paar hundert Meter entfernt eine Horde-Base aus Beton mit einem einzigen Trichterweg, Turrets und nichts Wertvollem drin. Ist Zombie Digging in deinem Sandbox Code aktiv, bau über dem Bedrock. Schmieden und Lagerfeuer gehören nicht in die Horde-Base: Hitze lockt Screamer an.
Tipps zum Base-Standort auf dedizierten Servern
- Land Claims sind Servereinstellungen. Standard in der
serverconfig.xml:LandClaimSize41,LandClaimDeadZone30 undLandClaimExpiryTime7 Tage. Auf PvP-Servern lohnt eine größere Dead Zone. - Chunk-Resets. Ist
MaxChunkAgegesetzt, werden nicht besuchte Chunks zurückgesetzt. Land Claim oder Bettrolle schützen den Chunk. - Verstreute Spieler kosten RAM. Acht Spieler in acht Ecken laden viel mehr Welt als acht Spieler in einer Base. Rechne es mit unserem 7 Days to Die RAM-Rechner nach.
- Vor dem Umzug ein Backup. So ist ein Fehlklick ein Restore und kein Neubau.
- Druck anpassen. Größe und Häufigkeit des Blood Moon stellst du mit dem Sandbox-Code-Generator ein.
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